Geschichte der Arbeitsgruppe

Die Düsseldorfer DPG-Arbeitsgruppe wurde 1981 gleichzeitig mit dem von Frau Prof. Heigl-Evers (1921-2002) gegründeten Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Düsseldorf e.V. (heute IPD) gegründet.
Sie war zunächst eine Arbeitsgruppe der am IPD tätigen DPG-Analytikerinnen und Analytiker, war aber schon immer offen für Gäste. Aufgrund der über dreißigjährigen gemeinsamen Geschichte ist die DPG-Arbeitsgruppe dem IPD sehr verbunden, und die Mehrzahl ihrer Mitglieder sind Absolventen des IPD. Darüber hinaus hat sich die Arbeitsgruppe jedoch zu einem Ort entwickelt, an dem sich Psychoanalytikerinnen und Psychoanalytiker mit unterschiedlichem Hintergrund austauschen und weiterbilden. Seit 2011 besteht eine Kooperation mit dem Arbeitskreis für intergenerationelle Folgen des Holocaust (ehem. PAKH e.V.) und seit 2014 mit dem IPR-Köln (Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie im Rheinland e.V.).

Im April 2015 hat sich die Arbeitsgruppe die Struktur eines Vereins gegeben. Sie ist jetzt ein Gremium der Düsseldorfer Arbeitsgruppe der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft e.V. (DAG-DPG e.V.).

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